| Die Gourmet - Wildkräuterküche von und mit und bei Ulrike Sprick |
Kontakt:
Ulrike Sprick
Gütersloher Str. 57
33803 Steinhagen
Telefon 05204 2276
Foto: Ulrike Sprick
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Der Beinwell (Symphytum officinale), sein hoher Allantoin-Gehalt nimmt Schmerzen aller Art im Gebein und im Bewegungsapparat. Beinwell oder Comfrey heilt sogar Muskelabrisse und Knochenbrüche in kürzester Zeit. Mit dem Borretsch verwandt, hat Beinwell seit alten Tagen seinen Platz in der Wildkräuterküche. Er ist wertvoll für Vegetarier durch seine großen Mengen an Vitamin B12, das sonst fast nur in tierischen Nahrungsmitteln vorkommt. Leider können je nach Standort auch Pyrrolizidin-Alkaloide im Beinwell vorkommen, sodaß der Gebrauch nicht ganz uneingeschränkt zu empfehlen ist. Ulrike Sprick schätzt Beinwell zwar hoch als schmackhaftes Wildgemüse, nimmt ihn in aber nur bei akuten Anlässen in erwähnenswerten Mengen, wobei er prompte Beschwerdefreiheit verschafft |
![]() Foto: Ulrike Sprick |
Beinwellblüten im Wildkräuter-Salat mit Margeriten, Beinwell, Gänseblümchen und Giersch beim Wildkräuter-Kochkurs im Juli 2007 |
Foto: Ulrike Sprick
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Das Johanniskraut (Hypericum perforatum), ein heiliges Lichtkraut unserer Vorfahren, das bei den heiligen Ritualen zur Mittsommernachtswende verwendet wurde, aus der der Johannistag wurde, welcher diesem Wildkraut seinen Namen gab. Alte Überlieferungen geben an, das Johanniskraut sei wirksam gegen böse Geister aller Art, die heutige Medizin verwendet es hochdosiert gegen Depressionen - "dunkle Gedankendämonen". Die weiterführende Quantenphysik hat bewiesen, daß gerade Johanniskraut eine besonders große Menge an Biophotonen aufweist, pure Sonnenenergie, als Lichtquanten gespeichert. Ganzheitliche Medizin kommt zu der Analyse, daß jedwede Krankheit immer auch Mangel an Lichtenergie darstellt. Mit dem Johanniskraut können wir uns diese wieder zuführen und helle Köpfchen werden, die von lichtscheuem Gesindel gemieden werden… |
Foto: Ulrike Sprick
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Herstellung von Johanniskrautöl auf der Basis von möglichst geschmacksneutralem, kaltgepreßtem, nativem Olivenöl. Blüten in die Ölflasche einbringen, ca. 6 Wochen an der Sonne ziehen lassen. Das ehemals hellgelbe Olivenöl färbt sich rubinrot. Dann sorgfältig abseihen und in mehrere kleine Fläschchen abfüllen. Bis zum Gebrauch jeweils kühl lagern. |